#92 Manchmal musst Du Dich dem Konflikt stellen


Heute erzähle ich Dir noch einmal, wie wichtig es für Dich ist, Deine persönlichen Antreiber zu kennen. Ich habe gerade eine Auseinandersetzung mit meinem Vermieter und erläutere Dir, wie da unterschiedliche Antreiben aufeinandertreffen und was das für Dich bedeuten kann. Zuviel Harmoniebedürfnis ist auch nicht die Lösung, irgedwann musst Du Dich dem Konflikt dann stellen.

Und als Erinnerung an meine Antreiber Unabhängigkeit, Bodenständigkeit; Führung und Genuss bekommst Du hier zwei Bilder von einem Radurlaub.

 

Hallo liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Herzlich Willkommen zu dieser neuen Podcastreihe. Mein Name ist Jochen Bethge, ich bin Coach und Berater in Bremen. Wenn Dir der Podcast gefallen hat oder Du weitere Fragen hast, dann rufe mich gerne an 0160-8026483 oder schreibe mir eine Mail an: Jochen.Bethge@t-online.de Möchtest Du ein Teil dieser Podcastreihe werden? Was ist Dein Thema? Gern führe ich mit Dir ein Interview! Ich freue mich auf Deine Mail. Mail: Jochen.Bethge@t-online.de Du findest mich auch bei Xing unter https://www.xing.com/profile/Jochen_Bethge?sc_o=mxb_p und meine Homepage unter

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#90 Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht


Heute erzähle ich Dir wieder etwas, was ich selbst erlebt habe. Ich habe Dir schon einmal eine Folge zum Thema „ungefragtes Feedback“ gesendet. Wie häufig passiert es Dir, dass Dir Menschen sagen „ja aber, ich habe es ja nur gut gemeint“. Kennst Du das? Das passiert in der Regel dann, wenn sich der andere vorher in Dein Leben eingemischt hat, ohne dass Du ihr darum gebeten hast.

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#87 Aufräumen statt aufschieben


Erinnerst Du Dich noch an die Folge 11 „Wie draußen, so drinnen“? Heute möchte ich Dir dazu eine kleine Auffrischung geben. Ich erzähle Dir, was ich gerade tue und wie ich mir meine Energie zurückhole.

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#84 Wem Du die Schuld gibst, dem gibst Du die Macht


Heute frage ich Dich, ob Du das Opfer im Leben bist, oder ob Du der Herr im Haus bist? Es ist so bequem, das Opfer zu sein. Dann kannst Du Dich zurücklehnen und musst nichts machen. Das hört sich vielleicht vordergründig bequem an, macht Dich aber handlungsunfähig. Also streiche das Wort „Opfer“ aus Deinem Wortschatz und führe Regie in Deinem Leben.

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Bericht über einen Radurlaub im Mai 2017

 

Wenn man einmal herausgefunden hat, was einen im Leben wirklich innerlich antreibt, hat man Zugang zu einer Quelle von

  • Freude, Dankbarkeit, Erfolg, Sinn, Gesundheit und einfach mehr Lebensfreude.

Wenn man das, was einen antreibt, nicht kennt und damit nicht bedient, dann sind das Ergebnis oft

  • Depression, Krankheit, burnout und Süchte aller Art.

So kann jeder von uns vor einem Urlaub, beruflicher Entscheidung und welchem Projekt auch immer dies mit seinen Antreibern abgleichen und kann dann schon im vorhinein wissen,  ob es einem gut tun wird.

Ich habe im Mai 2017 alleine einen 12-tägigen Radurlaub über 550 km an der Werra und Fulda gemacht. Deshalb möchte ich Dir dieses Beispiel bringen, damit Du auf den Geschmack kommst, Deine Antreiber auch kennen zu wollen.

Diese Art von Urlaub passt perfekt zu meinen innerlichen Antreibern und deshalb habe ich mich dabei auch so wohlgefühlt.

Ich habe dem Urlaub die Struktur gegeben, zweimal in Hannoversch Münden ( da fließen sowohl Werra als auch Fulda in die Weser) anzukommen. Ich habe aber keine Unterkünfte vorher gebucht, sondern war jeden Tag völlig offen dafür, was geschieht und bis wohin ich komme. Damit waren meine „ambivalenten Antreiber zwischen Struktur und Flexibilität“ beide zufrieden.

Einer meiner stärksten Antreiber ist „Unabhängigkeit“. Ich möchte eigenständig und autonom entscheiden können, was ich tue. Das war perfekt, 12 Tage jederzeit eigene Entscheidungen treffen zu können, aber auch zu müssen. Da war niemand, der mit gesagt hat, wo es lang geht.

„Bodenständigkeit“ ist für mich auch sehr wichtig. Ich bin genügsam, Äußerlichkeiten sind mir nicht wichtig, Statussymbole können mich nicht beeindrucken. Muss ich dazu noch etwas sagen? Fahrrad, kein Auto als Statussymbol, bodenständige Unterkünfte…..

Dazu passt auch mein Antreiber „Führung“. Ich will führen, entscheiden, Einfluss nehmen, zielstrebig, entscheidungsstark sein. Ich habe mich komplett selbst geführt und zu jeder Zeit eigene und freie Entscheidungen getroffen. Für mein Lebensglück perfekt.

Auch ein starker Antreiber bei mir ist „Großzügigkeit“.  Ich will frei sein von der Verantwortung für Besitz, ich gebe gerne, ich schenke gerne Materielles, aber auch immaterielle Dinge. Frei mit dem Fahrrad unterwegs, kein Auto, nur zwei Packtaschen dabei, großzügig Zeit und zu haben und für gute Leistungen großzügige Trinkgelder geben zu können, das ist meine Welt, die mich glücklich macht.

Ich bin zwar nicht der Retter der Welt, aber ein wenig „Idealismus“ treibt mich an. Fairness, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind die passenden Begriffe. So ein Fahrradurlaub hinterlässt im Mai eine wahrlich grüne, ökologische Bilanz. Zudem keine Luxushotels, sondern bodenständige Unterkünfte und das eine oder andere Gespräch mit Menschen über das, was sie im Leben berührt.

Ich habe auch eine sehr starke Ambivalenz zwischen Sinnlichkeit und Askese. Wobei Sinnlichkeit für mich auch darin besteht, das Leben mit allen Sinnen zu genießen:

  • die wunderschöne Natur
  • das Fotografieren
  • den Fahrtwind auf dem Fahrrad zu spüren
  • ein gutes Essen und Glas Wein
  • ein Sonnenuntergang oder eben auch anderes, was aber ein wenig zu kurz kommt, wenn du alleine unterwegs bist.

Dann kann ich aber wieder genauso gut, gar nichts oder etwas Einfaches essen oder für 34€ in einer einfachen Pension übernachten. Und vielleicht ist ja Fahrrad fahren auch eine Form von Askese.

Und schließlich habe ich eine „Ambivalenz zwischen Aktivität und Bequemlichkeit“. Ich brauche den Ausgleich zwischen Bewegung, Fitness und Herausforderung, aber auch Geruhsamkeit ohne Bewegung. Daher war ich nur 60-65km am Tag unterwegs und habe abends auch solche Aussichten genossen:

 

Also, finde heraus, was Dich wirklich antreibt, und Dir steht eine unermessliche Glücksquelle zur Verfügung.

Jahrescoaching 2018

 

Der Mensch im Mittelpunkt

Wer den Hafen verlassen will, muss den Ozean überqueren.

 

Der Moment, in dem du aufhörst, Dir Gedanken darüber zu machen, was andere von Dir halten, und Du anfängst, so zu leben, wie Du möchtest, ist der Moment, in dem Du endlich frei bist.

 Ich biete ein Jahrescoaching an, welches im Jahr 2018 an sechs verschiedenen Terminen im Hotel Überfluss an der Schlachte in der Innenstadt von Bremen stattfinden wird.

Es richtet sich an Menschen, die sich von folgenden Fragen angesprochen fühlen:

  • Spürst auch Du, dass Du etwas in Deinem Leben verändern möchtest?
  • Oder vielleicht musst Du es ja, weil es die Umstände von Dir verlangen?
  • Vielleicht suchst nach einem neuen Job, oder nach einer selbstständigen Tätigkeit.
  • Möglicherweise geht es aber auch darum, in dem, was Du tust, noch besser und erfolgreicher zu werden.

Hast Du also, so wie viele andere Menschen, auch genug davon, dass Du Deine persönliche Aufgabe in Deinem Leben, Deinem Business oder Beruf noch nicht gefunden hast?

Oder geht es Dir darum, herauszufinden, wo Du als Unternehmer oder Selbstständiger noch besser, noch erfolgreicher und zufriedener sein kannst? Dann gelten diese Themen und diese Ausschreibung auch für Dich.

Dann lasse uns darüber reden, ob dieses Jahrescoaching für Dich genau das Richtige ist. Du bekommst von mir ein paar Fragen, die Dir bei der Antwort helfen werden.

Wenn Du Dich dafür entscheidest, wirst Du In diesem Jahr Schritt für Schritt Deine Lebensaufgabe finden. Du besitzt bereits alle Fähigkeiten und Talente, die Du dazu brauchst.  Deine Berufung ist genau die Tätigkeit, mit der Du besonders leicht und mühelos zu den denkbar größten Erfolgen kommen kannst.

Ja, es darf leicht sein und Du wirst spüren, dass es leicht ist. Wie gesagt, ich werde Dein ständiger Begleiter sein und Dich unterstützen. Ich weiß selber, wie gut es mir tut , seit Juni 2016 selber einen Coach an meiner Seite zu haben. Die meisten Hindernisse entstehen nur in Deinem Kopf und ein Coach kann Dir helfen, sie zu erkennen und aufzulösen.

1.    Modul – Deine personal life driver

Was ist es, was Dich wirklich in Deinem Leben antreibt?

Zu Anfang des Jahrescoachings bekommst Du Klarheit über Dich und was Dich wirklich von innen heraus antreibt. Du hast keine Schwächen, wenn Dich etwas anderes antreibt als jemand anderes. Jeder Mensch strebt etwas anderes an und das ist auch gut so. Jeden Menschen macht eben etwas anderes glücklich.

Du wirst von mir vor diesem ersten Termin mit der Gruppe, Deine personal life driver Analyse machen. Deine persönliche Auswertung bekommst Du vorher in einem Einzelcoaching von mir. Du kannst Dich also schon damit vertraut machen. Du bekommst so früh wie möglich Klarheit für Deine Zukunft.

Donnerstag, 19. Januar 2018 von 16 bis 19 Uhr, Freitag, 20. Januar 2018 von 10 bis 18 UhrSamstag, 21. Januar 2018 von 10 bis 18 Uhr

2.    Modul – Deine Achtsamkeit und mentale Einstellung

Zentrales Thema wird sein , wie achtsam und präsent Du in der Gegenwart bei dem bist, was geschieht. Nur das jetzt existiert und ist das Einzige, was Du erfahren und spüren kannst. Das ist die Basis für alles Weitere im Leben.

Außerdem geht es in diesem Modul um Deine mentale Einstellung zum Leben, insbesondere auch zu Deinem Business oder Deinem Beruf. Es sind unsere Glaubenssätze, die wir in unserer Kindheit übernommen haben, die uns heute noch behindern. Wenn Du sie erkannt hast, kannst Du sie auflösen und in positive Überzeugungen umwandeln.

Du kannst jederzeit entscheiden, wie Du denkst. Es ist zuerst eine Entscheidung und dann eine Frage von regelmäßigem und gezielten Training.

Donnerstag, 15. März 2018 von 16 bis 19 Uhr , Freitag, 16. März 2018 von 10 bis 18 Uhr Samstag, 17. März 2018 von 10 bis 18 Uhr

3.    Modul – Dein künftiges Business und mit welcher Strategie Du Deine Ziele erreichst

Wie werden gemeinsam Dein neues Businessmodell entwickeln und daraus die entsprechenden Ziele für Dich und für das nächste Jahr entwickeln. Ich werde Dich das ganze Jahr auch im Einzelcoaching dabei begleiten, Schritt für Schritt Deine Ziele zu erreichen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass im Leben Beständigkeit der Normalfall und Wandel die Ausnahme ist. Für eine wirkliche Veränderung muss mehr geschehen als ein bloß einmaliger Vorsatz. Ich bin fest davon überzeugt, dass Du dafür

  • über einen längeren Zeitraum am Ball bleiben musst und
  • dabei einen Coach an Deiner Seite brauchst.

Donnerstag, 17. Mai 2018 von 16 bis 19 Uhr, Freitag, 18. Mai 2018 von 10 bis 18 UhrSamstag, 19. Mai 2018 von 10 bis 18 Uhr

4.    Modul – Dein persönlicher Selbstwert und mögliche Hindernisse zum Erfolg.

Es ist nicht wichtig, was andere über Dich denken. Viel wichtiger ist, was Du über Dich denkst. Lerne, Dich selbst zu lieben. Dann strahlst Du etwas aus, was Dich anziehend und liebenswert macht. Heute zählt ausschließlich Deine Persönlichkeit, Dein Selbstbewusstsein, Deine Ausstrahlung, Deine Empathie mehr als Dein Fachwissen. Daran werden wir in diesem Modul arbeiten,

Außerdem werden wir die Zusammenhänge zwischen Deinem heutigen Leben und Deiner Familie erforschen. Deine Loyalität gegenüber Deiner Familie nimmt Einfluss auf alle wichtigen Entscheidungen im Leben, ja sie bestimmt sogar die eigene Lebensführung.

Donnerstag, 28. Juni 2018 von 16 bis 19 Uhr, Freitag, 29. Juni 2018 von 10 bis 18 Uhr Samstag, 30. Juni 2018 von 10 bis 18 Uhr

5.    Modul – Dein künftiger Reichtum, Deine Finanzen

 Ist Dir bewusst, dass Deine gegenwärtige finanzielle Wirklichkeit Deine Überzeugungen in Bezug auf Geld wiederspiegelt? Dein heutiger Wohlstand ist das Ergebnis Deiner Einstellungen und Gedanken von gestern. Falls Du damit nicht zufrieden bist, kannst Du von reichen Menschen lernen. Ein reicher Mensch hat andere Überzeugungen als Du.

In diesem Modul lösen wir Deine Blockaden, die Du zum Thema Geld hast. Vielleicht denkst Du jetzt:  „So ein Quatsch, ich habe doch keine Blockaden, ich doch nicht!“. Du hast welche, sie waren Dir nur nicht bewusst. So ähnlich habe ich auch gedacht, aber auch ich habe mit Ende 50 noch viele Blockaden gefunden und sie erfolgreich aufgelöst.

Donnerstag, 20. September 2018 von 16 bis 19 Uhr, Freitag, 21. September 2018 von 10 bis 18 Uhr, Samstag, 22. September 2018 von 10 bis 18 Uhr

6.    Modul – Dein Auftreten und Verkaufstalent

Zum Abschluss dieses Jahres wirst Du Deinen Auftritt und Deine Wirkung beim Reden vor Publikum üben.

Schließlich geht es im Leben immer auch darum, Dich im Beruf oder in Deinem neuen Businessmodell oder Deine Produkte zu verkaufen. Auch wenn Du bisher glaubst, dass „verkaufen nicht Dein Ding ist“, weiß ich, dass Du verkaufen kannst. Du wirst dieses Talent ausbauen. Ohne Verkauf von Dir oder Deinen Produkten kein Umsatz, kein Gewinn, kein Business. Niemand kommt darum herum, zu verkaufen

Donnerstag, 22. November 2018 von 16 bis 19 Uhr, Freitag, 23. November 2018 von 10 bis 18 Uhr, Samstag, 24. November 2018 von 10 bis 18 Uhr

 

Veranstaltungsort:

Im Hotel Überfluss, direkt an der Weser, mitten in der Bremer City.

http://www.hotel-ueberfluss.de/

 Du wirst Dich an sechs Wochenenden in der Gruppe erleben und den gemeinsamen Spirit von Menschen, die in Bewegung sind, spüren. Diese Termine wirst Du jeweils mit konkreten Themen vorbereiten und nachbereiten.

Zusätzlich zu diesen Terminen bin ich Dein persönlicher Coach, der in Einzelgesprächen mit Dir (per Telefon, per skype oder auch persönlich in Bremen) gemeinsam an deinen Zielen und Themen arbeitet. Wenn Du Dich schon vor dem 1.1.2018 anmeldest, gilt das auch schon vorher.

Spreche mich an, damit wir herausfinden, ob dieses Jahrescoaching wirklich für Dich passt und ob Du mit dabei sein kannst oder ob wir eine andere, individuelle Lösung für Dich finden.

Tel. mobil: 0160- 8026483

Festnetz: 0421-6364286 oder

Jochen.Bethge@t-online.de

Hier findest Du mich auch im Internet:

www.Jochen-Bethge.de

https://www.xing.com/profile/Jochen_Bethge?sc_o=mxb_p

http://jochenbethge.libsyn.com/

https://itunes.apple.com/de/podcast/wer-den-ozean-%C3%BCberqueren-will-muss-den-hafen-verlassen/id1258121424?mt=2

 Wer bin ich?

Ich bin 1957 geboren und habe viele Jahre meines Lebens in leitender Funktion im Personalbereich einer Bank gearbeitet. Ich kenne die Welt in Unternehmen daher sowohl als Führungskraft als auch als geführter Mitarbeiter. Zusätzlich habe ich diverse Ausbildungen, zum Coach, zum Mediator und unterschiedlichen Persönlichkeitsthemen gemacht.

Als Folge einer schweren Krankheit habe ich mich in den letzten Jahren ziemlich viel mit deren Gründen und meinem bisherigen Berufsleben beschäftigt. Gemeinsam mit einem Coach habe ich erforscht, was mich wirklich im Leben antreibt und dann mein Leben grundlegend verändert

Ich verstehe daher sehr gut die Gefühlslage von Menschen, dies sich verändern wollen oder auch verändern müssen. Ich kenne mich aus mit Krisen, mit Entscheidungsschwierigkeiten, mit Selbstzweifeln und vielen anderen Blockaden, mit denen wir uns das Leben schwer machen.

Ich kann solche Veränderungsprozesse natürlich auch methodisch unterstützen. Meine eigene, teils leidvolle Erfahrung der Vergangenheit ermöglicht mir aber auch ganz besonders eine emotional-verständnisvolle Sicht.

Meine Mission ist es, möglichst viele Menschen vor Lebenskrisen zu bewahren, bzw. ihnen dabei zu helfen, wie sie Ihre Berufung finden.

Heute ist die Begleitung von Menschen auf einem solchen Veränderungsweg meine Berufung geworden.

 

Der Quatsch mit der Unternehmenskultur

Interview von Dirk Braun mit mir

Es wird Zeit für einen neuen Beitrag. Dazu passt wunderbar ein Interview, welches mein Freund Dirk Braun mit mir in der Havanna Lounge in Bremen geführt hat. Wir haben im Kaminzimmer locker auch über viele privaten Themen gesprochen, so dass Sie mich mit dieser Folge noch etwas mehr kennen lernen können.

Natürlich haben wir auch über „den Menschen im MIttelpunkt“ gesprochen. Und dabei ist dieser provokante Titel entstanden. Eine gute Unternehmenskultur ist ganz und gar kein Quatsch. Nur geht es eben nicht so,  wie das viele Unternehmen tun. Im Extremfall lassen sie einen Berater kommen, der die Werte und die vermeintliche Unternehmenskultur auf ein paar Powerpoint-Folien schreibt, die dann, wenn überhaupt, still und heimlich im Intranet veröffentlicht werden. Keiner kennt sie, und was noch schlimmer ist, keiner hält sich daran. Überall wird von Wertschätzung und Kontakt auf Augenhöhe gesprochen, aber keiner hält sich daran.

Kein Wunder. Eine Unternehmenskultur kann man eben nicht von oben verordnen. Die Kultur in einem Unternehmen entspricht immer dem Bewusstsein, aus dem die Führungskräfte in einem Unternehmen heraus handeln und leben. Alles, was nicht authentisch und identisch vorgelebt wird, brauchen sie auch nicht auf irgendwelche Folien zu schreiben. Das ist im Gegenteil sogar mehr als schädlich. Wenn dort etwas formuliert ist, was nicht der von den Mitarbeitern gespürten Realität entspricht, dann verlieren Sie Ihre Glaubwürdigkeit und Ihren Respekt.

Ein gute Unternehmenskultur kann man nur gemeinsam mit den Mitarbeitern erarbeiten und formulieren.  Hören Sie dazu in die vielen Podcasts rein, die Sie hier auf dieser Seite finden.

Warum arbeiten Menschen eigentlich?

Ich wünsche Ihnen zunächst ein wunderbares neues Jahr mit all dem, was Sie sich wünschen. Möge es für Sie eines der besten Jahre überhaupt werden. Wie es wird, hängt auch von Ihrem Denken ab. Die können jederzeit entscheiden, klein oder groß, arm oder reich zu denken. Es ist alles eine Frage der Entscheidung und dann des entsprechenden Trainings. Und dazu ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, warum wir arbeiten.

Haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt! Lautet Ihre Antwort “ ja, weiß ich auch nicht“ oder „man muss halt arbeiten, um Geld zu verdienen“.

Die folgende Geschichte mit der Raupe und dem Schmetterling haben ich dem Sinne nach mal in einem Vortrag von Dieter Lange gehört.

 

Stellen Sie sich vor, dass Sie als Raupe auf die Welt gekommen sind und das Potenzial haben, ein Schmtterling zu werden.

Auf der ersten Stufe arbeitet man, um Sicherheit und das Überleben zu sichern. In Entwicklungsländern heißt das „morgen etwas im Bauch zu haben“. Bei uns heißt das, sich alle 5 Jahre einen Golf leisten zu können und einmal im Jahr nach Mallorca zu fahren. Auf der ersten Stufe stehen wir also auf, um unsere Existenz zu sichern.

Auf der zweiten Stufe bekommen wir Lust auf Thrill, Unsicherheit zu spüren, wenn das Sicherheitsbedürfnis befriedigt ist. Das Leben im sicheren Hafen ist langweilig, es geht nun darum, Unsicherheit auf einen anderen Ebene zu verspüren.  Deshalb haben Menschen mit „todsicheren“ Jobs meist aufregende Hobbys, wie Fallschirm springen, Motorrad fahren oder tauchen. wenn Stufe 1 gesichert ist, gilt hier „no risk, no fun“.

Auf der dritten Stufe geht es darum,  die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen. Es geht um Statussymbole, den richtigen Parkplatz, den Siebener BMW, den richtigen Partner, Urlaub im angesagten 5 Sterne Hotel, die Weißgolduhr als Auszeichnung für den besten Verkäufer. Man möchte vermeintliche Bedeutsamkeit erlangen, befriedigt aber nicht das innere Selbst, sondern nur eine aufgesetzte Maske.

Auf den ersten drei Stufen handeln wir aus Angst heraus. Die angstbesetzten Stimmen rufen uns zu „schneller, höher, weiter“. Die Menschen sind in einem Rattenrennen, welches sie nie gewinnen können. Sie können nie zufrieden sein, weil der Hunger ihres Egos nach Anerkennung unersättlich ist.

Mit diesen drei Stufen ist die traurige Realität in vielen Unternehmen dargestellt. Die Kultur führt dazu, dass die Menschen ihre Arbeit nur als Mittel zur Existenzsicherung ansehen und sich gegenseitig darin übertreffen wollen, Statussymbole erreichen zu wollen. Die Kultur ist von Angst bestimmt, die Menschen sind nicht in ihrem vollen Potenzial. Sie arbeiten nicht für das, wofür sie eigentlich arbeiten sollten. Wieviel mehr wäre in einem Unternehmen möglich, wenn die Geschäftsleitung und die Führungskräfte aktiv fördern würden, dass ihre „Raupen“ zu „Schmetterlingen“ werden.

Auf der vierten Stufe mutieren die Menschen zu Schmetterlingen, zu ihrem eigentlichen Potenzial. Das geschieht dann, wenn der Leidensdruck der ersten drei Stufen zu stark wird. Die Raupe hat das Potenzial, zu flegen, aber nicht solange sie noch ein Schmetterling ist. Die meisten Menschen kommen aber leider über die ersten drei Stufen nicht hinweg. Hier braucht es häufig Menschen, die diesen Sprung fördern oder unglücklicherweise Krisen oder Krankeiten, bis Menschen an diesem Punkt ankommen. Wenn dies geschieht, dann beginnen Menschen angstfrei Entscheidungen zu treffenm berherzt für Dinge einzustehen und aus Fehlern zu lernen, wenn sie geschehen. Dort hin gelangt man aber nur, wenn wir die ersten drei Stufen durchlaufen haben und letzlich als unbefriedigend empfunden haben.

Auf der fünften Stufe geht es darum, andere an unserem Leben und und unseren Fähigkeiten teilhaben zu lassen. Wie ein nie leer werdenden Gefäß fließen wir über und können andere Menschen mit dem beschenken, was wir an Freude und Gelassenheit zu geben haben. Wir arbeiten, um einen Beitrag zu leisten zu einer Welt, in der wir leben möchten

Au der sechsten Stufe ist dann der Sinn des Menschseins verwiklicht. Hier sind wir einfach, was wir sind und alles andere stellt sich von selbst ein. Auf den unteren Stufen geht es um „haben und tun“, hier geht es um „sein. Wenn man am Ende seiner Berufslebens gefragt wird, welcher Berufung ist man gefolgt, was hat einen beseelt“

Die Göttin Maat im alten Ägypten hatte beim Übergang in das Reich der Toten eine Waage, auf der links das Herz und rechts eine Feder gewogen wurde. Wenn das Herz schwerer war, hieß das, ab zu den Krokodilen, das Lebensziel ist nicht erreicht.

 

All dies finden Sie wunderbar auch in der Bilderdiashow auf dieser Internetseite. Diese sechs Karten symbolisieren diesen Prozess und zeigen, was in einem Unternehmen alles möglich ist, wenn die Geschäftsleitung und die Führungskräfte eine Kultur schaffen, in der die Menschen dazu ermuntert und auch gefördert werden, den Aufstieg zur höchsten Stufe des Menschseins zu fördern. Es versteht sich von selbst, dass solche Menschen für ihr Unternehmen „unermesslichen“ Erfolg produzieren und sich ein solche Kultur für jeden Unternehmer mehr als rechnet.

Ich wünsche Ihnen dazu gute Gedanken und werde meine Podcasts zukünftig genau auf diese sechs Karten abstimmen. Manchmal richten Sie sich direkt an die Geschäftsleitung, manchmal an die Führungskräfte oder eben an alle Menschen in einem Unternehmen.

 

 

 

Was man von Wölfen lernen kann.

Am letzten Wochenende habe ich Birgit Schmitz in Hamburg auf einem Kongress kennengelernt.Ich fand das unglaublich, was sie uns in einem Impuls von sieben Minuten darüber erzählte, was Unternehmen von Wölfen lernen können. Dazu gibt es auch einen aktuellen Podcast.

Mit den Wölfen heulen

Und das ist ihre wunderbare Internetseite.

http://herzhunde.com/

  1. Wissen Sie, warum Wölfe heulen?

Nein? Der Leitwolf stimmt mit dem heulen ein, damit sich alle anderen daran beteiligen und damit zu verstehen geben, dass sie dazu gehören. Alle für einen. einer für alle. Sie signalisieren damit echte Verbundenheit, auf die sich alle anderen verlassen können. Das ist es, was auch Unternehmen brauchen. Echte persönliche Verbundenheit, auf die sich alle verlassen können, und nicht nur eine oberflächliche Zweckgemeinschaft ohne wahren Zusammenhalt.

Und sieht der Leitwolf aus, wenn er ruht:

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2. Wolfsrudel geben sich einen großen Raum zu spielen, zum Erfahrungen machen, zum Fehler machen und um unkontrolliert Strategien entwickeln zu können. Es gibt eben Zeit zum jagen, aber auch eine Zeit zum spielen. Das brauchen wir in unseren Unternehmen auch. Spielerische und kreative Fortentwicklung ohne Konsequenzen für Fehler, die nur der Weiterentwicklung dienen.

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3. Und bei den Wölfen sorgen sich der Leitwolf und die starken Tiere besonders um die schwachen Tiere. Diese bekommen eine Extraportion der Beute. Dort werden die Schwachen gestärkt und nicht noch zusätzlich geschwächt, wie es in vielen Unternehmen der Fall ist. Damit soll für ein stressresistentes und ausgeglichen starkes Rudel gesorgt werden. Ein Vorteil für alle.

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Drei einfache Botschaften für Ihr Unternehmen. Machen Sie es einfach nach. Es lohnt sich.

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Warum interessieren sich Unternehmen für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter in der Regel erst dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist?

 

Ich habe in der letzten Woche als ehrenamtlicher Richter in Goslar eine Tagung des Arbeitgeberverbandes besucht. Einer der Vorträge beschäftigte sich auch mit dem schönen Begriff  „Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM“). Danach ist der Arbeitgeber verpflichtet, ein BEM-Verfahren einzuleiten, wenn ein Mitarbeiter im letzten Jahr mehr als sechs Wochen oder wiederholt arbeitsunfähig gewesen ist. In diesem, ziemlich komplizierten Verfahren, soll herausgefunden werden, welche Gründe es für die Fehlzeiten gibt und ob diese Krankenzeiten ursächlich mit den Arbeitszeiten in Verbindung stehen. Die Beteiligung des Mitarbeiters ist zwar freiwillig und er muss keine Auskünfte geben. Das kann aber für ihn später nachteilig werden. Der Schwerpunkt des ganzen Verfahrens liegt aber darauf, erst im nachhinein zu agieren?

Warum eigentlich?

Warum gilt  es nicht als Führungsfehler, wenn eine Führungskraft  nicht schon vorher mitbekommt, wie es ihren Mitarbeitern geht?

  1. Sicherlich gibt es Krankheiten, die allein aus der Sphäre des Mitarbeiters kommen und nun wirklich nichts mit dem Arbeitsplatz zu tun haben.
  2.  Aber warum machen denn Arbeitgeber Bewegung, gesunde Ernährung, Entspannung und     Meditation zu einem Thema, welches sie nichts angeht? Und reagieren erst dann, wenn etwas passiert ist. Warum fördern sie dies nicht aktiv?

Was für ein Unsinn, den Menschen außerhalb des Unternehmens nicht aktiv und präventiv bei     einer gesunden Lebensführung zu unterstützen. Ernährungsbedingte Krankheiten und solche durch Bewegungsmangel führen zu hohen Fehlzeiten. Und nicht nur das, auch die anwesenden Mitarbeiter sind aus diesen Gründen häufig nicht in bester Form. Warum also erst im BEM-Verfahren danach zu fragen, wenn ich schon lange vorher präventiv hätte helfen und unterstützen können?

3. Und viele Krankheiten produzieren die Arbeitgeber eben selber. Und dann ist es ein Farce, wenn man den Mitarbeiter  später dazu befragt. Was soll er denn sagen?

  • Aber wir haben doch schon lange darüber gesprochen, dass die Arbeit ohne Verstärkung nicht zu schaffen ist. Bloß weil ich den fehlenden Kollegen aus Angst um meinen Arbeitsplatz jetzt einige Monate ersetzt habe, kann das doch keine Dauerlösung sein.
  • Mein Chef ist eben keine Führungskraft. Er gibt nur Druck von oben, ich bekomme keine Anerkennung und Wertschätzung, ich darf nichts eigenverantwortlich entscheiden, er vertraut mir nicht, Feedbackgespräche finden nicht statt, Führung ist für ihn ein Statussymbol, aber keine Dienstleistung,
  • Seit ich auf diesen Posten verschoben worden bin, ist meine Motivation erloschen. Ich bin dafür nicht intrinsisch motiviert und die Androhung von arbeitsrechtlichen Konsequenzen und der Bonus können daran nichts ändern. Wenn Menschen ihre Antreiber, das was sie intrinsisch (aus sich heraus) antreibt, aber nicht leben können, dann werden sie krank.

Und da wundert es Sie, wenn die Menschen in Ihren Unternehmen krank werden? Und das soll Ihnen Ihr Mitarbeiter im BEM-Verfahren sagen müssen? Und sich damit neue Probleme einhandeln?

Was können Sie tun? Es ist ganz einfach:

  • Geben Sie ihm  einfach mehr von dem , was ihn wirklich antreibt.
  • Und lassen Sie einfach alles, was ihn demotiviert.
  • Und machen Sie Ihre Führungskräfte zu Führungspersönlichkeiten.

Ideen dazu finden Sie reichlich in meinen Podcasts und bekommen Sie natürlich auch von mir persönlich.

 

In diesem Sinne : Ein Euro Prävention spart neun Euro Reparaturkosten.