Was man von Wölfen lernen kann.

Am letzten Wochenende habe ich Birgit Schmitz in Hamburg auf einem Kongress kennengelernt.Ich fand das unglaublich, was sie uns in einem Impuls von sieben Minuten darüber erzählte, was Unternehmen von Wölfen lernen können. Dazu gibt es auch einen aktuellen Podcast.

Mit den Wölfen heulen

Und das ist ihre wunderbare Internetseite.

http://herzhunde.com/

  1. Wissen Sie, warum Wölfe heulen?

Nein? Der Leitwolf stimmt mit dem heulen ein, damit sich alle anderen daran beteiligen und damit zu verstehen geben, dass sie dazu gehören. Alle für einen. einer für alle. Sie signalisieren damit echte Verbundenheit, auf die sich alle anderen verlassen können. Das ist es, was auch Unternehmen brauchen. Echte persönliche Verbundenheit, auf die sich alle verlassen können, und nicht nur eine oberflächliche Zweckgemeinschaft ohne wahren Zusammenhalt.

Und sieht der Leitwolf aus, wenn er ruht:

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2. Wolfsrudel geben sich einen großen Raum zu spielen, zum Erfahrungen machen, zum Fehler machen und um unkontrolliert Strategien entwickeln zu können. Es gibt eben Zeit zum jagen, aber auch eine Zeit zum spielen. Das brauchen wir in unseren Unternehmen auch. Spielerische und kreative Fortentwicklung ohne Konsequenzen für Fehler, die nur der Weiterentwicklung dienen.

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3. Und bei den Wölfen sorgen sich der Leitwolf und die starken Tiere besonders um die schwachen Tiere. Diese bekommen eine Extraportion der Beute. Dort werden die Schwachen gestärkt und nicht noch zusätzlich geschwächt, wie es in vielen Unternehmen der Fall ist. Damit soll für ein stressresistentes und ausgeglichen starkes Rudel gesorgt werden. Ein Vorteil für alle.

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Drei einfache Botschaften für Ihr Unternehmen. Machen Sie es einfach nach. Es lohnt sich.

Veröffentlicht in: Blog

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